In der HPI School of Design Thinking (D-School) in Potsdam ist praktisch die gesamte Einrichtung beweglich: Vieles fährt auf Rollen, alles kann hin und her geschoben werden. Das schafft Flexibilität bei der Nutzung des Raums und hält auch die Köpfe der kreativen Querdenker mobil – unterstützt so effektiv die Suche nach Innovationen. Die flexible Raumgestaltung, multidisziplinäre Teams und ein sechsstufiger Innovationsprozess sind die drei wichtigsten Merkmale des Design Thinking Ansatzes, der an Europas erster Innovationsschule für Studenten erfolgreich gelehrt wird. In System 180 fand die D-School den passenden Partner bei der Realisierung ihres individuellen Einrichtungskonzepts.
weiterlesen ... Aufbauend auf Erfahrungen der d.School Stanford sollte ein modulares Möblierungsprogramm entwickelt werden, das die Philosophie von Beweglichkeit und Flexibilität optimal unterstützt. Dabei sollten die einzelnen Module leicht, multifunktional und trotzdem robust sein, um den spezifischen Ansprüchen gerecht zu werden.
Maßgeschneidert entwickelte System 180 mit der D-School eine einzigartige Möbelserie: Die Design Thinking Line (DT-Line). Aber die gemeinsame Entwicklung von Einrichtungsobjekten für die effektive Kreativarbeit geht weiter. Die komplette Serie ist auf der Orgatec 2014 zu erleben.
Projektdetails
Auftraggeber:
Designer/Planer:
Dirk Uptmoor, System 180
Prof. Ulrich Weinberg, D-School
System 180:
Entwicklung, Prototyping, Produktion
Ort:
Berlin/Potsdam
Realisiert:
2007
»Wir suchten einen Partner mit der nötigen Flexibilität und ein markantes Design für unsere Möbel. Beides haben wir bei System 180 gefunden.«
Prof. Ulrich Weinberg
Leiter HPI School of Design Thinking

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